Minimalismus - Brauchst du wirklich alles was du besitzt?

Besitz macht nicht glücklich, vor allem wenn er nutzlos und für Dich nicht von ideellem Wert ist. Die Befreiung von unnötigen Dingen ist ein wichtiger Bestandteil im Minimalismus und gibt Dir die Möglichkeit, Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Dein Leben aus einer ganz neuen Perspektive, mit mehr Achtsamkeit und Selbstachtung zu betrachten.

Was ist Minimalismus ?

Minimalistisch leben heißt nicht, dass Du in einer weißen Wohnung leben und Dein Auto verkaufen, oder Dich von Deinem Sparguthaben trennen und auf den Urlaub verzichten musst. Vielmehr schaffst Du Platz in Deinem Leben, in dem Du die Befreiung von unnötigen Dingen von Ballast und auch von Zweckbeziehungen, die Du bisher als Freundschaft betrachtet hast, suchst. Du lebst nicht unbedingt mit weniger, sondern Du trennst Dich von unnötigen Dingen und findet damit mehr Zeit, Dich auf die wirklich wichtigen Aspekte in Deinem Leben zu konzentrieren. In der Gegenüberstellung von einem Kleiderschrank voller kaum getragener Mode oder 100 Paar Schuhen und einer Freundschaft, einer großen Liebe oder Abenteuern im Alltag wirst Du nicht lange überlegen müssen, was Dir mehr bedeutet und worauf Du wirklichen Wert legst. Genau hier greift das Prinzip des Minimalismus und Du kannst sowohl eine körperliche wie seelische Befreiung vornehmen, in dem Du Dich von unwichtigen Dingen trennst und Deine Energie in Deine Partnerschaft, die Freundschaft oder Deine Aktivitäten in der Freizeit steckst.

Immer mehr Menschen wählen den minimalistischen Lifestyle

Minimalismus geht nicht nur mit der Befreiung von unnötigen Dingen, sondern auch mit einem überlegten und achtsamen Selbstmanagement einher. Hand aufs Herz: wie viel Geld hast Du zum Beispiel im letzten Monat für unwichtige Dinge ausgegeben, anstatt Dich mit Deinen Freunden zu treffen und euch einen schönen Abend zu machen? Welchen Mehrwert bringt Dir ein Möbel, dass in der Kategorie Luxus eingeordnet und dementsprechend teuer ist? Warum der Minimalismus immer mehr Anhänger findet und zu einem kreativen, selbstbestimmten Lebenskonzept geworden ist, liegt daran, dass immer mehr Menschen erkennen, dass die Schnelllebigkeit und der Fokus auf Besitztümer kein Glück erzeugen. Es gibt weder für den Umfang der Befreiung von unnötigen Dingen, noch für Deinen Beginn für ein reduziertes Leben eine Vorgabe. Du allein entscheidest, wann, von was und wie Du Dich trennen und minimalistisch leben möchtest. Der Irrglaube, im Minimalismus gibst Du kein Geld mehr aus und reduzierst Deine Lebensqualität, ist längst einer ganz neuen Ansicht über die Seite: 1 von 2 Befreiung von Unnützem und dem Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben gewichen.

 

Wir alle besitzen Nutzloses !

Was brauchst Du und was benötigst Du nicht? Willst Du mit der Befreiung von Zwängen und Dir selbst auferlegten Regularien beginnen, fängst Du am besten im Kleinen an. Du trennst Dich von Dingen, die für Dich absolut nutzlos sind und keinen Mehrwert bringen. Schnell wirst Du eine ganz neue Lebensfreude kennenlernen und merken, dass es Dir besser geht, wenn Du nutzlose Anschaffungen gar nicht erst tätigst und Dich viel mehr auf Freundschaften und die Liebe, auf Deine Mitmenschen und auf Dich selbst konzentrierst. Minimalismus macht auf jeden Fall glücklich.